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Neu gegründet oder in Planung / Gruppen suchen Mitglieder



Wenn Sie sich für eines dieser Themen bzw. eine dieser Gruppen interessieren, melden Sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle. Entweder ist bereits ein Termin für den Start einer neuen Gruppe angegeben oder interessierte Teilnehmer/ -innen werden in einer "Interessenten-Liste" aufgenommen. Bei einer ausreichenden Anzahl von Personen wird dann zu einem ersten Treffen durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle eingeladen.

Weitere Informationen erhalten sie in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Tel.: 0234-50 78 060




Selbsthilfegruppen in Planung/Neugründungen



In Planung:

- Endometriose

Bei Interesse melden Sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder über selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org



Selbsthilfegruppe Gewalt an Männern

Eine neue Männergruppe trifft sich zum Thema Gewalt. Sie richtet sich an Männer die Gewalt erlebt haben, in der Kindheit, im öffentlichen Raum oder in der Partnerschaft. Das Thema ist sehr tabuisiert, Betroffene empfinden häufig Scham und suchen sich aus diesem Grund meist keine Unterstützung. Diese Gruppe soll das ändern.

Der Gründer sagt selbst:

Ich heiße M. und bin selbst schon als Adoptivkind mit Schlägen groß geworden und habe auch als Erwachsener jede Menge Gewalt erfahren. Das ging soweit, dass ich mit fünfzig Jahren noch einmal bei Null wieder anfangen und mir alles wieder neu aufbauen musste. Mir fiel es am Anfang schwer über die Gewalterfahrungen zu reden, nachdem ich mir jedoch ein Herz genommen hatte, fand ich es für mich sehr befreiend. Zum ersten Mal fühlte ich mich verstanden und gut aufgehoben. Und genau das wünsche ich mir auch von die Gruppe, dass man sich gegenseitig hilft, einander auffängt und zur Seite steht.
Zuhören und nichts dringt nach außen.
Gemeinsam nach Lösungen suchen und finden.
Alle für einen, einer für alle.

Weitere Infos sowie Ort und Zeit des Treffens können bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder über selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org erfragt werden.

Beratung zum Thema gibt es auch beim Hilfetelefon Gewalt an Männern, Tel.: 08001239900



Neuer Gesprächskreis "Angehörige von Menschen mit Borderline Störung"

Ein ständiges auf und ab, Menschen mit Borderline Störung und Erkrankte mit ähnlich gelagerten Symptomen durchleben ein ständiges Wechselbad der Gefühle. Es ist schwer zu lernen damit umzugehen und oft braucht man Hilfe, um mit all diesen emotionalen Achterbahnfahrten klarzukommen.

Mit Glück haben Menschen mit Borderline Störung Freunde, Partner und Familie, die sie begleiten und ihnen einen Halt in einer Welt voller emotionaler Abgründe bieten. Doch dieser Halt kostet auch diejenigen, die ihn tagtäglich vorhalten müssen eine Menge Kraft. Man durchlebt eine eigene Wildwasserfahrt voller Frustration und emotionaler Überforderung und dem Gefühl von Schuld und Angst, weil man nicht stark genug ist dem Partner oder Angehörigen das zu geben was er braucht.
Viele Borderline Patienten überfordern ihre Angehörigen und Freunde bis sie sich frustriert zurückziehen. Niemand will den geliebten Menschen zurücklassen, aber viele Angehörige sehen nach einiger Zeit für sich keine andere Möglichkeit, da sie selber keine Kraft mehr haben.

Die Gruppe kann ein Forum sein, in dem mit anderen über die eigenen Gefühle und Probleme und Erfahrungen gesprochen werden kann. Es kann erlebt werden, dass diese Erfahrungen Teil des Leides sind, welches die Krankheit nicht nur beim Betroffenen selbst verursacht.
Der Kontakt mit anderen Angehörigen wird oftmals als sehr entlastend wahrgenommen. Oft war oder ist der Betroffene selbst in Behandlung, aber die Angehörigen sind meist allein mit ihren Ängsten und Problemen. Wir bieten Raum für Gespräche mit Menschen, die dieselben Erfahrungen machen und hoffen damit ein wenig Hilfe für den Alltag geben zu können.

Interessierte können sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle für die Treffen anmelden! Telefonisch unter 0234-507 80 60 oder per E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org



Trans*Gruppe "WandelBAR"

Du bist trans* und suchst Rat, Infos oder einfach Austausch mit anderen
trans*? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir sind ein offener Treff
für erwachsene trans*- und nichtbinäre Personen. Regelmässig treffen wir
uns in gemütlicher Atmosphäre im Café Freiraum der Rosa Strippe.

Bei uns gibt es Informationen und Beratung, Kompetente Hilfe durch
eigene Transitions-Erfahrungen, spannende Diskussionsthemen, Filmabende,
Buchbesprechungen, gemeinsames Grillen, Angehörigen-Abende...

Wie auch immer du dich verortest, an welchem Punkt deines Weges du
stehst, oder ob Du dir noch nicht sicher bist - Du bist herzlich
willkommen!

Adresse:
Rosa Strippe e.V.
Kortumstr. 143
44787 Bochum

Kontakt:
nvogel@rosastrippe.net
0234 - 19446

Mehr Infos und Termine:
https://rosastrippe.net/gruppen/



Nie mehr Opfer sein – Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene von emotionalem und narzisstischem Missbrauch (Beziehungssucht)

Die Gruppe richtet sich an Menschen, die sich nicht respektiert und geliebt fühlen, denen vermittelt wird, nichts richtig zu machen oder noch schlimmer: nicht richtig zu sein.
Die durch Manipulation manchmal selbst nicht mehr wissen was richtig und falsch ist.
Deren Gefühle nicht wahrgenommen oder verletzt werden.
Die unter der Zurückweisung und Kränkung eines anderen leiden.
Die sich in ihrer Beziehung oder Partnerschaft einsam und alleine fühlen.
Die aus der Opferrolle raus wollen und ihre positiven Seiten und Stärken erkennen möchten.

Weitere Informationen für Interessierte gibt es in der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org



Erwerbstätige im Gesundheitswesen mit einer eigenen psychischen Erkrankung

In Bochum gibt es eine neue Selbsthilfegruppe für selbstbetroffene
Profis. Von psychischer Krankheit betroffene Fachkräfte, die im
Gesundheitswesen tätig sind, vollführen täglich einen Balanceakt: Sie
tarieren die eigenen Belastungsgrenze mit den oft hohen
Arbeitsanforderungen im Gesundheitsbereich aus.

Die Kunst, die eigenen Ressourcen immer wieder zu aktivieren, steht manchmal im
Widerspruch zu dem Wunsch, ein*e gute*r Helfer*in sein zu wollen.
Hinzu kann das Gefühl kommen, ständig eine Maske zu tragen und
über die eigene Erkrankung nicht offen sprechen zu können.
Selbst-und Fremdstigmatisierung erhöhen den Arbeitsdruck.

Die Selbsthilfegruppe möchte diesen Gedanken und Gefühlen einen
Raum geben. Offene Gespräche über eigene Belastungen und
psychische Erkrankungen im Spannungsfeld der sozialen oder
medizinischen Arbeit sollen der Entlastung dienen. Der Austausch
findet auf Wunsch natürlich anonym statt.

Willkommen sind alle Profis, Genesungsbegleiter und Erfahrungs-
experten, die im Gesundheitswesen tätig sind. Die Gruppe ist auch
offen für junge Betroffene, die sich noch in der Ausbildung befinden
oder studieren.

Weitere Informationen für Interessierte gibt es in der
Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org



Neue Selbsthilfegruppe "Berufsunfähigkeit durch Krankheit"

„Ins kalte Wasser geworfen… vielleicht ein Meer voller Möglichkeiten?

Sie mussten aufgrund einer Krankheit Ihren Beruf aufgeben und stehen jetzt vor einem Berg von Schwierigkeiten, Problemen und Fragen. Was kommt nach dem Krankengeld? Wo bekomme ich Hilfe? Wie finde ich einen neuen Beruf der zu mir passt?
Wie gehe ich mit der psychischen Belastung um?

Sie sind nicht alleine!

Bei Interesse melden Sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder über selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org




Gruppen suchen neue Mitglieder:


Eltern und Angehörige von Drogensucht Betroffener

Der neue Eltern- und Angehörigenkreis trifft sich immer am 2. Donnerstag im Monat von 19.00 bis 21.00 Uhr in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum, Alsenstr. 19a, 44789 Bochum.

Neue Interessierte sind herzlich willkommen.



Selbsthilfegruppe für Angehörige depressiv erkrankter Menschen
 
Bei Depressionen steht - selbstverständlich - der depressiv erkrankte Mensch im Mittelpunkt. Angehörige leisten hier wichtige Unterstützungsarbeit, aber ihre eigenen Bedürfnisse stellen sie oft hintenan, vor allem das Bedürfnis nach Unbeschwertheit und Entspannung. Dies kann auf Dauer überfordern und nicht selten ebenfalls zu Depressionen führen.
 
Mit der Selbsthilfegruppe möchten wir dem entgegenwirken und Angehörigen, Partner*innen und Freund*innen depressiv erkrankter Menschen die Möglichkeit bieten, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und dadurch wieder neue Kräfte zu sammeln.
 
Wir treffen uns einmal im Monat und freuen uns über neue Mitglieder. Nähere Informationen erteilt die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum (Tel.: 0234-5078060, E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Selbsthilfegruppe Anonyme Messies (AM) Bochum

Die Selbsthilfegruppe Anonyme Messies - chronische Unordnung - Bochum sucht neue Mitglieder.

Bei Interesse melden Sie sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum des Paritätischen. Telefon: 0234-50 78 060, E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Junge Krebsbetroffene zwischen 18-40 Jahren“
Neue Selbsthilfegruppe zum Mut machen gründet sich!


Die Treffen finden an jedem 2. Donnerstag im Monat ab 19.30 Uhr in bewusst privater und lockerer Atmosphäre im „Altenbochumer Hof“ an der Wittenerstr. 236 in Bochum, statt.

„Ich möchte vielen ebenfalls betroffenen jungen Erwachsenen zwischen 18 und 40 Jahren mit und nach einer Krebserkrankung, den Raum und die Zeit für einen gemeinsamen Austausch unter Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre ermöglichen. Wir können unsere Situation und das besondere Umfeld am besten verstehen und uns gegenseitig auffangen und wieder stärken.“ So die berufstätige junge Mutter und Gruppengründerin die selbst mit 35 Jahren an Brustkrebs erkrankte.

Interessierte können direkt zu den Treffen kommen oder wenden sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen, Telefon: 0234-50 78 060 oder Sie schreiben eine E-Mail an: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Essstörung

Eine Essstörung liegt dann vor, wenn ein Mensch isst, oder sich weigert zu essen, um ein psychisches Bedürfnis und nicht etwa körperliche Bedürfnisse wie Hunger zu befriedigen.
Die Gruppe soll die Möglichkeit bieten, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Gegenseitige Unterstützung der betroffenen Eltern und das Profitieren aus anderen Erfahrungswerten sollen unter anderem Themen der Gruppe sein.
Ziel der Gruppe ist es, Wege zu finden, um mit der Erkrankung des Kindes und dessen Folgen zu leben.
Ansprechperson ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen, Telefon: 0234-50 78 060 oder per E-Mail selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Gesprächskreis Trennung und Neubeginn

  „Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.“ (Shakespeare)
Bei einer Trennung wird vielen Menschen der Boden unter den Füßen weggerissen. Man fühlt sich einsam, schwach und traurig. Der Gesprächskreis möchte Betroffenen in einer vertrauensvollen Atmosphäre die Möglichkeit geben, sich auszutauschen und Antworten zu finden. Einander zuhören, sich Mut machen und einen individuellen Umgang mit dem Liebeskummer und der Trennung finden.

Interessierte melden sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Tel: 0234-50 78 060
unter selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org
oder über Facebook Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum


Paddeln gegen Brustkrebs

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mein Name ist Britta Weber. Ich bin Leiterin der Abteilung Pink Patrol des Polizeisportvereins Ruhr e.V..
Wir sind an Brustkrebs erkrankte Frauen, die am Kemnader See im Rahmen der pinken Bewegung im Drachenboot paddeln.
Nach einer Studie von Dr. McKenzie aus Canada hat sich gezeigt, dass sich das Paddeln günstig auf das Lymphsystem der Arme auswirkt. Das Immun- und Kreislaufsystem wird durch die Bewegung im Freien gestärkt, der Sport senkt das Rezidivrisiko und steigert die Lebenserwartung.
Aus dieser Studie ist die weltweite pinke Bewegung entstanden. Die "Pinkies" sind gut vernetzt und gehen positiv mit ihrer Krankheit um. Wir gewinnen durch das Paddeln Vertrauen in unseren Körper zurück, neben der sportlichen Aktivität steht gemeinsamer Spaß im Vordergrund.
 
Um dies an die Öffentlichkeit zu bringen haben wir, unter anderem mit einem befreundetem Team, einen Beitrag für die Sendung Doc Esser gedreht.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/doc-esser/video-krebs-das-bringt-sport-100.html

Gerne stehe ich zu einem persönlichem Gespräch zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Britta Weber
Abteilungsleiterin Pink Paddler

Kontakt:

Mobil: (0170) 8170469
E-Mail: pinkpatrol@psv-ruhr.de

 



 
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