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Neu gegründet oder in Planung / Gruppen suchen Mitglieder

Wenn Sie sich für eines dieser Themen bzw. eine dieser Gruppen interessieren, melden Sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle. Entweder ist bereits ein Termin für den Start einer neuen Gruppe angegeben oder interessierte Teilnehmer/ -innen werden in einer "Interessenten-Liste" aufgenommen. Bei einer ausreichenden Anzahl von Personen wird dann zu einem ersten Treffen durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle eingeladen.

Weitere Informationen erhalten sie in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Tel.: 0234-50 78 060




Selbsthilfegruppen in Planung/Neugründungen



Neue Selbsthilfegruppe LRS/Legasthenie und Dyskalkulie für Bochum und Wattenscheid

Die neue Selbsthilfegruppe möchte betroffenen Eltern und Schüler*innen von LRS/Legasthenie und Dyskalkulie einen Rahmen bieten, um sich:

- zu informieren (z.B. Anlaufstellen, Erlaßlagen, Arbeitshilfen, Internetlinks)
- auszutauschen und Erfahrungen zu teilen (z.B. Förderpläne in Schulen)
- zu unterstützen und gegenseitig zu helfen (z.B. Förderkonzepte und technische Hilfsmittel)

und den Aufbau von Netzwerken in NRW zu unterstützen.

Weitere Informationen bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum Telefon: 0234 - 50 780 60, E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Neue Selbsthilfegruppe „Diabetes“

Sie haben Diabetes Typ I oder Typ II?
Sie suchen den persönlichen Austausch mit Betroffenen?

Dann kommen sie zu unseren Treffen!

Weitere Informationen bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Telefon: 0234 - 50 780 60, E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Neue Selbsthilfegruppe Transgender

Eine neue Selbsthilfegruppe wird transidenten und transsexuellen Menschen die Möglichkeit bieten, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und zu informieren.

Sie richtet sich an Betroffene aus Bochum und Umgebung, die überlegen, ob sie vielleicht im falschen Körper geboren wurden oder den Weg zur Geschlechtsangleichung bereits gegangen sind.


Bei Interesse melden Sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder über selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Neue Selbsthilfegruppe für Erwachsene zum Thema Hochbegabung

Fühlen Sie sich auch oft wie ein Außerirdischer, ein buntes Zebra oder als wären Sie komplett anders als alle Menschen um Sie herum? Fühlen Sie sich auch oft von Ihren Mitmenschen unverstanden und „ecken“ wegen Ihrem Verhalten oder Ihren Werten bei anderen Menschen an oder haben das Gefühl, dass Ihnen niemand richtig ähnlich ist und sie deshalb auf eine gewisse Art und Weise trotz sozialer Kontakte „einsam“ oder „alleine“ sind? Kennen Sie das auch?

Sind Sie volljährig und haben einen gemessenen IQ von mindestens 130?

Möchten sie Gleichgesinnte kennen lernen und sich verstanden und akzeptiert fühlen so wie Sie sind und sich über Ihre Besonderheiten austauschen?

Dann sind sie bei unserem zukünftigen Stammtisch bzw. Gesprächskreis vollkommen richtig! Wir möchten die weniger als 1% Betroffenen der Bevölkerung in Bochum und Umgebung zusammenbringen, damit sich Gleichgesinnte persönlich austauschen können. Evtl. entstehen daraus bei Interesse auch weitere Dinge wie gemeinsame Freizeitaktivitäten oder langfristige Kontakte.
Warum und wodurch genau bin ich anders? Was macht gerade mich aus und besonders? Welche Vor- und Nachteile bringen meine Begabungen mit sich? Was bedeutet Hochsensibilität oder Hochsensitivität? Welche Auswirkungen hat dies auf mein Leben und meine sozialen Kontakte?

Wo entdecken wir Gemeinsamkeiten und doch Unterschiede? Lasst es uns gemeinsam herausfinden!

Bei Interesse melden Sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder über selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org



Neue Selbsthilfegruppe zum Thema Angst

Selbsthilfegruppe von Betroffenen für/mit Betroffenen!

- Interessiert, selbstständig mit anderen Betroffenen an Lösungswegen zu
arbeiten?

- Gedankenaustausch dringend erwünscht!!

Wann? - Immer Donnerstags ab dem 07.11.2019 von 18:00 bis 19:15 Uhr

Wo? - Anlaufstelle Psychiatrie-Erfahrener
Herner Straße 406 in 44807 Bochum
(Hintereingang beim NETTO)

Kontakt: 0170 542 28 61

Gruppengründer: EUTB Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE)



Eltern und Angehörige von Drogensucht Betroffener

Der neue Eltern- und Angehörigenkreis trifft sich immer am 2. Donnerstag im Monat von 19.00 bis 21.00 Uhr in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum, Alsenstr. 19a, 44789 Bochum.

Neue Interessierte sind herzlich willkommen.


Neue Selbsthilfegruppe „Bauchgefühl“
bei allen Arten von Essstörungen und problematischem Essverhalten
für Menschen ohne, vor, während, oder nach therapeutischer Behandlung

Sind Diäten ein alltäglicher Bestandteil ihres Lebens?
Wiegen Sie sich mehrmals in der Woche, wiegen Sie Nahrungsmittel und/ oder zählen Kalorien?
Empfinden Sie Wut oder Trauer, wenn Sie ihren Körper im Spiegel sehen?
Schieben Sie manchmal Dinge auf, weil sie die Figur/ das Gewicht hierfür noch nicht erreicht haben?
Haben Sie ein schlechtes Gewissen beim Essen und nehmen sich vor dafür einen bestimmten Zeitraum nichts bzw. weniger zu essen/ Sport zu treiben?

Rund 3-5 % der Menschen in Deutschland leiden unter einer der drei Hauptformen der Essstörung (Magersucht, Bulimie, Binge-Eating-Störung) oder Mischformen. Erstmalig im frühen Jugend- oder Kindesalter auftretend begleitet die Erkrankung viele Menschen oft ein Leben lang. Folge- oder Begleiterkrankungen wie Depressionen, Ängste, Bluthochdruck, Diabetes, Medikamentenmissbrauch, Alkoholabhängigkeit und soziale Isolation treten oft gleichzeitig auf. Gesellschaftlicher Erfolgs- und Selbstoptimierungsdruck führen zu neuen Erscheinungsbildern wie der Orthorexie: Wann hört die „gesunde Ernährung“ auf, wann fängt der Leidensdruck an?

Im Haus der Begegnung entsteht eine neue Selbsthilfegruppe, in der wir der Thematik gemeinsam als Betroffene und ehemals Betroffene auf den Grund gehen wollen. Lassen Sie uns gemeinsam die Willkür von Schönheitsidealen in Frage stellen. Erkunden warum „fett“ eigentlich kein Schimpfwort ist, warum dünn sein nicht gleichbedeutend mit diszipliniert, erfolgreich oder beliebt sein ist. Warum Diäten nicht funktionieren. Lassen Sie uns Alternativen aufzeigen. Bodypositivity. Dem Körper dafür danken, was er möglich macht.

Bei Interesse am gegenseitigen Erfahrungsaustausch erreichen Sie die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen unter der Tel. 0234 - 50 780 60 oder unter selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org. Es wird eine Interessentenliste geführt.


Als Kind misshandelt - Selbsthilfegruppe für Erwachsene um die 40 Jahre oder älter

Sie sind um die 40 Jahre oder älter und erinnern sich nach und nach an ein Kindheitstrauma? An blaue Flecken an Körper und Seele? Oft wird erst im Erwachsenenalter bewusst, was passiert ist und welche Folgen die körperlichen und/oder seelischen Misshandlungen in der Kindheit für die eigene Entwicklung bis heute oft haben. Folgen können beispielweise wiederkehrende Angstzustände, Vertrauensverlust, Probleme in Partnerschaft und Beruf, Aggressivität bis hin zu geringem Selbstwertgefühl sein.

Das Thema ist stark tabuisiert und vor allem mit Scham besetzt. Vielleicht haben Sie viele Jahre die schlimmen Erlebnisse verdrängt, weil es zu schmerzhaft gewesen wäre, sich zu erinnern. Erste Schilderungen der Betroffenen beginnen oft mit „zu Hause herrschte ein strenger Ton“ oder „es wurde zu Hause kein Widerspruch geduldet“. Tatsächlich kann es um Prügel mit Gegenständen oder andere Misshandlungen gegangen sein. Es geht in der Selbsthilfegruppe allerdings nicht um das Thema sexuelle Gewalt.

Eine neue Selbsthilfegruppe will gegenseitiges Zuhören, Austausch, miteinander reden, einander stärken und Informationen bieten.

Bei Interesse bitte melden bei:
Selbsthilfe-Kontaktstelle, Tel.: 0234 50 78 060
mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org




Gruppen suchen neue Mitglieder:


Selbsthilfegruppe für Angehörige depressiv erkrankter Menschen
 
Bei Depressionen steht - selbstverständlich - der depressiv erkrankte Mensch im Mittelpunkt. Angehörige leisten hier wichtige Unterstützungsarbeit, aber ihre eigenen Bedürfnisse stellen sie oft hintenan, vor allem das Bedürfnis nach Unbeschwertheit und Entspannung. Dies kann auf Dauer überfordern und nicht selten ebenfalls zu Depressionen führen.
 
Mit der Selbsthilfegruppe möchten wir dem entgegenwirken und Angehörigen, Partner*innen und Freund*innen depressiv erkrankter Menschen die Möglichkeit bieten, sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und dadurch wieder neue Kräfte zu sammeln.
 
Wir treffen uns einmal im Monat und freuen uns über neue Mitglieder. Nähere Informationen erteilt die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum (Tel.: 0234-5078060, E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Selbsthilfegruppe Anonyme Messies (AM) Bochum

Die Selbsthilfegruppe Anonyme Messies - chronische Unordnung - Bochum sucht neue Mitglieder.

Bei Interesse melden Sie sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum des Paritätischen. Telefon: 0234-50 78 060, E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Dysautonomiepatienten mit vereinter Stimme

Patienten und Betroffene mit POTS und anderen Dysautonomien gründen einen gemeinnützigen Verein.

Bitte beachten Sie die Pressemeldung.

 Pressemeldung POTS (249KB)

Junge Krebsbetroffene zwischen 18-40 Jahren“
Neue Selbsthilfegruppe zum Mut machen gründet sich!


Die Treffen finden an jedem 2. Donnerstag im Monat ab 19.30 Uhr in bewusst privater und lockerer Atmosphäre im „Altenbochumer Hof“ an der Wittenerstr. 236 in Bochum, statt.

„Ich möchte vielen ebenfalls betroffenen jungen Erwachsenen zwischen 18 und 40 Jahren mit und nach einer Krebserkrankung, den Raum und die Zeit für einen gemeinsamen Austausch unter Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre ermöglichen. Wir können unsere Situation und das besondere Umfeld am besten verstehen und uns gegenseitig auffangen und wieder stärken.“ So die berufstätige junge Mutter und Gruppengründerin die selbst mit 35 Jahren an Brustkrebs erkrankte.

Interessierte können direkt zu den Treffen kommen oder wenden sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen, Telefon: 0234-50 78 060 oder Sie schreiben eine E-Mail an: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Essstörung

Eine Essstörung liegt dann vor, wenn ein Mensch isst, oder sich weigert zu essen, um ein psychisches Bedürfnis und nicht etwa körperliche Bedürfnisse wie Hunger zu befriedigen.
Die Gruppe soll die Möglichkeit bieten, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Gegenseitige Unterstützung der betroffenen Eltern und das Profitieren aus anderen Erfahrungswerten sollen unter anderem Themen der Gruppe sein.
Ziel der Gruppe ist es, Wege zu finden, um mit der Erkrankung des Kindes und dessen Folgen zu leben.
Ansprechperson ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen, Telefon: 0234-50 78 060 oder per E-Mail selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Gesprächskreis Trennung und Neubeginn

  „Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.“ (Shakespeare)
Bei einer Trennung wird vielen Menschen der Boden unter den Füßen weggerissen. Man fühlt sich einsam, schwach und traurig. Der Gesprächskreis möchte Betroffenen in einer vertrauensvollen Atmosphäre die Möglichkeit geben, sich auszutauschen und Antworten zu finden. Einander zuhören, sich Mut machen und einen individuellen Umgang mit dem Liebeskummer und der Trennung finden.
Wenn Du Interesse hast, melde Dich in der OASE.
Anmeldung über: http://www.ruhr-uni-bochum.de/oase/trennung.html
Termin: montags, 18.00 – 20.00 Uhr

Interessierte melden sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Tel: 0234-50 78 060
unter selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org
oder über Facebook Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum


Paddeln gegen Brustkrebs

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mein Name ist Britta Weber. Ich bin Leiterin der Abteilung Pink Patrol des Polizeisportvereins Ruhr e.V..
Wir sind an Brustkrebs erkrankte Frauen, die am Kemnader See im Rahmen der pinken Bewegung im Drachenboot paddeln.
Nach einer Studie von Dr. McKenzie aus Canada hat sich gezeigt, dass sich das Paddeln günstig auf das Lymphsystem der Arme auswirkt. Das Immun- und Kreislaufsystem wird durch die Bewegung im Freien gestärkt, der Sport senkt das Rezidivrisiko und steigert die Lebenserwartung.
Aus dieser Studie ist die weltweite pinke Bewegung entstanden. Die "Pinkies" sind gut vernetzt und gehen positiv mit ihrer Krankheit um. Wir gewinnen durch das Paddeln Vertrauen in unseren Körper zurück, neben der sportlichen Aktivität steht gemeinsamer Spaß im Vordergrund.
 
Um dies an die Öffentlichkeit zu bringen haben wir, unter anderem mit einem befreundetem Team, einen Beitrag für die Sendung Doc Esser gedreht.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/doc-esser/video-krebs-das-bringt-sport-100.html

Gerne stehe ich zu einem persönlichem Gespräch zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Britta Weber
Abteilungsleiterin Pink Paddler

Kontakt:

Mobil: (0170) 8170469
E-Mail: pinkpatrol@psv-ruhr.de

 



 
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