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Neu gegründet oder in Planung / Gruppen suchen Mitglieder

Wenn Sie sich für eines dieser Themen bzw. eine dieser Gruppen interessieren, melden Sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle. Entweder ist bereits ein Termin für den Start einer neuen Gruppe angegeben oder interessierte Teilnehmer/ -innen werden in einer "Interessenten-Liste" aufgenommen. Bei einer ausreichenden Anzahl von Personen wird dann zu einem ersten Treffen durch die Selbsthilfe-Kontaktstelle eingeladen.

Weitere Informationen erhalten sie in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Tel.: 0234-50 78 060




Selbsthilfegruppen in Planung/Neugründungen



Eltern und Angehörige von Drogensucht Betroffener

1. Treffen am 12. September 2019 von 19.00 bis 21.00 Uhr in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum, Alsenstr. 19a, 44789 Bochum.

Neue Selbsthilfegruppe „Bauchgefühl“
bei allen Arten von Essstörungen und problematischem Essverhalten
für Menschen ohne, vor, während, oder nach therapeutischer Behandlung

Sind Diäten ein alltäglicher Bestandteil ihres Lebens?
Wiegen Sie sich mehrmals in der Woche, wiegen Sie Nahrungsmittel und/ oder zählen Kalorien?
Empfinden Sie Wut oder Trauer, wenn Sie ihren Körper im Spiegel sehen?
Schieben Sie manchmal Dinge auf, weil sie die Figur/ das Gewicht hierfür noch nicht erreicht haben?
Haben Sie ein schlechtes Gewissen beim Essen und nehmen sich vor dafür einen bestimmten Zeitraum nichts bzw. weniger zu essen/ Sport zu treiben?

Rund 3-5 % der Menschen in Deutschland leiden unter einer der drei Hauptformen der Essstörung (Magersucht, Bulimie, Binge-Eating-Störung) oder Mischformen. Erstmalig im frühen Jugend- oder Kindesalter auftretend begleitet die Erkrankung viele Menschen oft ein Leben lang. Folge- oder Begleiterkrankungen wie Depressionen, Ängste, Bluthochdruck, Diabetes, Medikamentenmissbrauch, Alkoholabhängigkeit und soziale Isolation treten oft gleichzeitig auf. Gesellschaftlicher Erfolgs- und Selbstoptimierungsdruck führen zu neuen Erscheinungsbildern wie der Orthorexie: Wann hört die „gesunde Ernährung“ auf, wann fängt der Leidensdruck an?

Im Haus der Begegnung entsteht eine neue Selbsthilfegruppe, in der wir der Thematik gemeinsam als Betroffene und ehemals Betroffene auf den Grund gehen wollen. Lassen Sie uns gemeinsam die Willkür von Schönheitsidealen in Frage stellen. Erkunden warum „fett“ eigentlich kein Schimpfwort ist, warum dünn sein nicht gleichbedeutend mit diszipliniert, erfolgreich oder beliebt sein ist. Warum Diäten nicht funktionieren. Lassen Sie uns Alternativen aufzeigen. Bodypositivity. Dem Körper dafür danken, was er möglich macht.

Bei Interesse am gegenseitigen Erfahrungsaustausch erreichen Sie die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen unter der Tel. 0234 - 50 780 60 oder unter selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org. Es wird eine Interessentenliste geführt.


Als Kind misshandelt - Selbsthilfegruppe für Erwachsene um die 40 Jahre oder älter

Sie sind um die 40 Jahre oder älter und erinnern sich nach und nach an ein Kindheitstrauma? An blaue Flecken an Körper und Seele? Oft wird erst im Erwachsenenalter bewusst, was passiert ist und welche Folgen die körperlichen und/oder seelischen Misshandlungen in der Kindheit für die eigene Entwicklung bis heute oft haben. Folgen können beispielweise wiederkehrende Angstzustände, Vertrauensverlust, Probleme in Partnerschaft und Beruf, Aggressivität bis hin zu geringem Selbstwertgefühl sein.

Das Thema ist stark tabuisiert und vor allem mit Scham besetzt. Vielleicht haben Sie viele Jahre die schlimmen Erlebnisse verdrängt, weil es zu schmerzhaft gewesen wäre, sich zu erinnern. Erste Schilderungen der Betroffenen beginnen oft mit „zu Hause herrschte ein strenger Ton“ oder „es wurde zu Hause kein Widerspruch geduldet“. Tatsächlich kann es um Prügel mit Gegenständen oder andere Misshandlungen gegangen sein. Es geht in der Selbsthilfegruppe allerdings nicht um das Thema sexuelle Gewalt.

Eine neue Selbsthilfegruppe will gegenseitiges Zuhören, Austausch, miteinander reden, einander stärken und Informationen bieten.

Bei Interesse bitte melden bei:
Selbsthilfe-Kontaktstelle, Tel.: 0234 50 78 060
mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Aktiv mit Osteoporose leben
Gründung einer Selbsthilfegruppe für Osteoporose-Betroffene


Osteoporose-Betroffene haben meist Schwierigkeiten aufgrund der Erkrankung aktiv im Leben zu bleiben. Oftmals ist diese mit Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen verbunden. Diese stetigen, wiederkehrenden Begleiterscheinungen führen häufig zu Entmutigung und Isolation.

Die neu ins Leben gerufene Selbsthilfegruppe soll dem entgegenwirken und den Teilnehmerinnen neue Perspektiven eröffnen. Gemeinsam werden sie ein neues Bewusstsein für das Leben und den Umgang mit der Erkrankung entwickeln.
 
Dies soll durch gemeinsame Aktivitäten erreicht werden, welche zugleich zur Stärkung des Selbstvertrauens beitragen.

Die Teilnehmenden können gerne eigene Vorschläge und Ideen zur Gestaltung der gemeinsamen Treffen einbringen.

Die Selbsthilfegruppe trifft sich ab Donnerstag, dem 6. Juni 2019 einmal im Monat im Haus der Begegnung, Alsenstraße 19a, 44789 Bochum.

Weitere Informationen und Terminangaben erhalten Sie in der Selbsthilfe-Kontaktstelle unter 0234-507 80 60 oder unter selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org




Gruppen suchen neue Mitglieder:


Selbsthilfegruppe Anonyme Messies (AM) Bochum

Die Selbsthilfegruppe Anonyme Messies - chronische Unordnung - Bochum sucht neue Mitglieder.

Bei Interesse melden Sie sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum des Paritätischen. Telefon: 0234-50 78 060, E-Mail: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Dysautonomiepatienten mit vereinter Stimme

Patienten und Betroffene mit POTS und anderen Dysautonomien gründen einen gemeinnützigen Verein.

Bitte beachten Sie die Pressemeldung.

 Pressemeldung POTS (249KB)

Junge Krebsbetroffene zwischen 18-40 Jahren“
Neue Selbsthilfegruppe zum Mut machen gründet sich!


Die Treffen finden an jedem 2. Donnerstag im Monat ab 19.30 Uhr in bewusst privater und lockerer Atmosphäre im „Altenbochumer Hof“ an der Wittenerstr. 236 in Bochum, statt.

„Ich möchte vielen ebenfalls betroffenen jungen Erwachsenen zwischen 18 und 40 Jahren mit und nach einer Krebserkrankung, den Raum und die Zeit für einen gemeinsamen Austausch unter Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre ermöglichen. Wir können unsere Situation und das besondere Umfeld am besten verstehen und uns gegenseitig auffangen und wieder stärken.“ So die berufstätige junge Mutter und Gruppengründerin die selbst mit 35 Jahren an Brustkrebs erkrankte.

Interessierte können direkt zu den Treffen kommen oder wenden sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen, Telefon: 0234-50 78 060 oder Sie schreiben eine E-Mail an: selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Essstörung

Eine Essstörung liegt dann vor, wenn ein Mensch isst, oder sich weigert zu essen, um ein psychisches Bedürfnis und nicht etwa körperliche Bedürfnisse wie Hunger zu befriedigen.
Die Gruppe soll die Möglichkeit bieten, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Gegenseitige Unterstützung der betroffenen Eltern und das Profitieren aus anderen Erfahrungswerten sollen unter anderem Themen der Gruppe sein.
Ziel der Gruppe ist es, Wege zu finden, um mit der Erkrankung des Kindes und dessen Folgen zu leben.
Ansprechperson ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen, Telefon: 0234-50 78 060 oder per E-Mail selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org


Gesprächskreis Trennung und Neubeginn

  „Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.“ (Shakespeare)
Bei einer Trennung wird vielen Menschen der Boden unter den Füßen weggerissen. Man fühlt sich einsam, schwach und traurig. Der Gesprächskreis möchte Betroffenen in einer vertrauensvollen Atmosphäre die Möglichkeit geben, sich auszutauschen und Antworten zu finden. Einander zuhören, sich Mut machen und einen individuellen Umgang mit dem Liebeskummer und der Trennung finden.
Wenn Du Interesse hast, melde Dich in der OASE.
Anmeldung über: http://www.ruhr-uni-bochum.de/oase/trennung.html
Termin: montags, 18.00 – 20.00 Uhr

Interessierte melden sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Tel: 0234-50 78 060
unter selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org
oder über Facebook Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum


Paddeln gegen Brustkrebs

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mein Name ist Britta Weber. Ich bin Leiterin der Abteilung Pink Patrol des Polizeisportvereins Ruhr e.V..
Wir sind an Brustkrebs erkrankte Frauen, die am Kemnader See im Rahmen der pinken Bewegung im Drachenboot paddeln.
Nach einer Studie von Dr. McKenzie aus Canada hat sich gezeigt, dass sich das Paddeln günstig auf das Lymphsystem der Arme auswirkt. Das Immun- und Kreislaufsystem wird durch die Bewegung im Freien gestärkt, der Sport senkt das Rezidivrisiko und steigert die Lebenserwartung.
Aus dieser Studie ist die weltweite pinke Bewegung entstanden. Die "Pinkies" sind gut vernetzt und gehen positiv mit ihrer Krankheit um. Wir gewinnen durch das Paddeln Vertrauen in unseren Körper zurück, neben der sportlichen Aktivität steht gemeinsamer Spaß im Vordergrund.
 
Um dies an die Öffentlichkeit zu bringen haben wir, unter anderem mit einem befreundetem Team, einen Beitrag für die Sendung Doc Esser gedreht.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/doc-esser/video-krebs-das-bringt-sport-100.html

Gerne stehe ich zu einem persönlichem Gespräch zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Britta Weber
Abteilungsleiterin Pink Paddler

Kontakt:

Mobil: (0170) 8170469
E-Mail: pinkpatrol@psv-ruhr.de

 



 
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